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Bahamas - Informationen
> Long Island     > Stella Maris     > 10 wichtige Pluspunkte der Bahamas

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige 
Quelle: Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland

Für die Einreise auf die Bahamas und Aufenthalt bis zu 90 Tagen benötigen deutsche Staatsangehörige kein Visum. Die Einreise kann mit einem Reisepass erfolgen, der mindestens noch 6 Monate ab Einreisedatum gültig ist. Ein Personalausweis reicht für die Einreise nicht aus. Kinderausweise mit Lichtbild werden anerkannt. Ferner muss der Reisende im Besitz eines Weiter- oder Rückflugtickets sein.Bei der Ausreise ist eine Flughafensteuer zu entrichten. Es ist dringend zu empfehlen, ca. 2 Stunden vor dem planmäßigen Abflug am Flughafen einzuchecken, um sicherzugehen, dass die eigene Reservierung nicht wegen einer evtl. Überbuchung gestrichen wird. Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern, ohne dass das Auswärtige Amt hiervon vorher unterrichtet wird.

Für Reisende über die USA
Seit Oktober 2004 benötigen deutsche Staatsangehörige bei Reisen über die U.S.A. maschinenlesbare Reisepässe. Reisende, die lediglich im Besitz eines vorläufigen Reisepasses bzw. eines Kinderausweises nach altem Muster sind, benötigen auch bei Transitreisen ein Visum für die U.S.A. Jeder Reisende (auch Kinder) muss in Besitz eines eigenen maschinenlesbaren Reisepasses sein. Die Botschaft Kingston ist bei Passverlust derzeit noch nicht in der Lage, maschinenlesbare Pässe auszustellen. Um Passdiebstahl/ Verlust zu vermeiden, ist es daher ratsam, den Reisepass im Hotelsafe sicher zu verwahren und sich gegenüber den Behörden bei kleineren Touren oder am Strand mit einer beglaubigten Passkopie auszuweisen, die neben der Passseite mit den personenbezogenen Angaben auch die Seite mit dem Einreisestempel beinhaltet.

Hinweis
Für die Aktualität und Vollständigkeit der vorstehend aufgeführten Einreisebestimmungen kann keine Gewähr übernommen werden. Abschließende und verbindliche Auskünfte zu Einreisebestimmungen können nur die zuständigen Botschaften und Konsulate der jeweiligen Staaten erteilen.


Long Island - Insel der Kontraste

Long Island, am Wendekreis des Krebses gelegen, gilt landschaftlich als eine der reizvollsten Inseln des Bahamas-Archipels. Sanfte, grüne Hügel, fruchtbare Felder mit Bananen- und Ananasplantagen und flache Salzteiche bieten ein abwechslungsreiches Bild. Die eine Seite der Insel mit ihren pudrigweißen, scheinbar endlosen Sandstränden, ist umspült vom ruhigen, türkisblauem Wasser der Karibik, während die andere Seite, geprägt von der starken Brandung des Atlantiks, mit felsigen Klippen aufwartet.

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Wie der Name schon sagt, ist diese Insel lang, das heißt genau 120 Kilometer. Die maximale Breite beträgt lediglich fünf Kilometer. Die circa 3.500 Einwohner leben allesamt in winzigen Orten entlang der einzigen Inselstraße. Yuma wurde das Eiland von den einst hier beheimateten Lucaya-Indianern genannt. Nachdem Kolumbus mit seiner Flotte hier auf Frischwassersuche ging, hieß sie auf den spanischen Landkarten Fernandina zu Ehren des spanischen Königs Ferdinand II. Das Columbus Monument, ein weißes Kreuz auf hoher Klippe, erinnert an dieses Ereignis.
Die einheimischen Indianer wurden verschleppt, so dass Long Island lange Zeit unbesiedelt war. Von 1790 bis 1834 gaben die Loyalisten von der nordamerikanischen Ostküste mit ihren Sklaven ein kurzes Gastspiel. Sie errichteten Baumwollplantagen, verließen jedoch die Insel wieder nach der offiziellen Sklavenbefreiung. Einige klägliche Überreste von Adderly's oder Dunmore Plantation sind noch zu besichtigen. Heute verdienen sich die Bewohner ihren Lebensunterhalt mit Fischfang, Gemüse und Obstanbau sowie Viehzucht im kleinen Stil, indem sie auch die anderen Inseln der Bahamas mit ihren Produkten beliefern.
In Deadman's Cay, dem grössten Ort von Long Island und Heimat der Schwammfischer, zeugen indianische Felszeichnungen in einer weit verzweigten, noch nicht völlig erforschten Kalksteinhöhle von der Inselgeschichte. Clarence Town, im Süden der Insel, verfügt über zwei Sehenswürdigkeiten: die beiden sich gegenüberliegenden Kirchen St. Paul's (anglikanisch) und St. Peter's (katholisch). Beide wurden von dem später als Pater Jerome bekannten Pfarrer errichtet. Er konvertierte seinerzeit vom anglikanischen zum katholischen Glauben.

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Auf Long Island befindet sich das wohl größte "Blue Hole" der Bahamas, eine mit Felswänden umgebene, 200 Meter tief ins Meer ragende Höhle, die mitten in einer Bucht des Atlantik wie ein riesiges blaues Loch aussieht.

Bekannt geworden auf der touristischen Landkarte ist Long Island durch die im Norden gelegene Hotelanlage Stella Maris.

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Sie steht im Eigentum und unter deutscher Leitung und ist ein beliebter Treffpunkt für Taucher, bietet aber auch sonst alle Annehmlichkeiten eines gut ausgestatteten Ferienhotels. Hier besteht zudem die Möglichkeit, Flugstunden zu absolvieren, da die Anlage über mehrere Privatmaschinen verfügt.
Stella Maris organisiert schon seit langem die immer beliebter werdenden Tauchgänge mit Haien.
Die zahlreichen Riffs und Korallengärten vor Long Island offerieren Tauchern und Schnorchlern jedoch noch viel mehr. Selbst Wracktauchen ist möglich, da bei Conception Island circa 30 Schiffswracks auf dem Meeresboden liegen.

Übrigens ist Long Island auch den Seglern ein Begriff. In Salt Pond findet alljährlich am Pfingstmontag die Long Island Regatta statt, ein großes Ereignis, zu dem allerdings ausschließlich bahamesische Boote zugelassen sind.

Long Island- ein kleines Refugium abseits der Zivilisation.



Stella Maris ist eine „Ortschaft“ mit einer Grösse von 3'000 acres (12 km2), welche aus Stella Maris Resort, einem bekannten Ferien-Paradies mit Hotel, einem Flugplatz, einer Marina (mit vollem Service) und Stella Maris Estates, einer Immobilien- und Landerschliessungs-Firma mit eigener Bauabteilung besteht. Stella Maris liegt im Norden der Insel Long Island auf den Bahamas.

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Das gesamte Gebiet von Stella Maris erstreckt sich vom Atlantik im Osten, über die ganze Insel hinweg, zur Karibik im Westen, welche Long Island und die Exuma-Inseln trennt. Dank der hügeligen Landschaft bietet das Stella Maris Estates eine überdurchschnittlich grosse Anzahl von erstklassigen Grundstücken für Einfamilienhäuser, welche einen herrlichen Ausblick auf das Meer haben. 

stella-marisStella Maris wurde 1963 erbaut.

Das Projekt umfasste ein kleines Resort, eine Flugpiste und ca. 2'000 acres (8 km2) Land, welches mit geteerten Strassen erschlossen und rund 1'500 Grundstücken parzelliert wurde.
Diese Bauparzellen wurden vorwiegend für den Bau von Einfamilienhäusern geplant, mit zusätzlich einer Anzahl von Mehrfamilienhaus-Parzellen und kommerziellen Landarealen. Ausserdem wurden Freiflächen für Parkanlagen und Seen offen gelassen. 

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Stella Maris ist das bedeutendste Ressort auf Long Island, doch gibt es einen weiteren, feinen Resort-Club ca. 10 km weiter nördlich am Cape Santa Maria gelegen. Die Attraktionen, welche die Insel und Stella Maris bieten, sind zahlreich. Touristen und Bewohner von Zweitheimen geniessen die Abgeschiedenheit und ruhige Lage, wunderschöne, einmalige Strände und eine Auswahl von hauptsächlich wassersportlichen Aktivitäten, wozu noch eine hervorragende Küche und die besonders geschätzte Gastfreundlichkeit der Betreiber des Stella Maris Resorts (welche gleichzeitig die Besitzer sind) kommen.

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Eine besondere Attraktion von Long Island und Stella Maris ist die Qualität und Vielfältigkeit der angeboten Tauchaktivitäten (Scuba Diving). Das Haifisch-Tauchen gehört zum Aufregendsten in der ganzen karibischen Region. Dieser Tauchgang, welcher mindestens einmal pro Woche durchgeführt wird, offeriert den Teilnehmern eine aussergewöhnliche Gelegenheit, sogenannte Reef-Haie ganz aus der Nähe zu beobachten und zu fotografieren.. Dieser Shark Dive und andere Tauchgänge haben Stella Maris den Ruf  einer der bekanntesten Tauchplätze auf den Bahamas verliehen. Dies wird immer wieder in zahlreichen Artikeln des renommierten Skin Diver Magazins und andern Taucherpublikationen erwähnt.
Neben der Qualität des Tauchens selbst wird auch auf den hohen Standard der vorhandenen Ausrüstung hingewiesen. Der Tauchermarkt ist über viele Jahre hinweg eine wichtige Einnahmequelle für das Resort gewesen, und mit der kontinuierlichen Popularität dieses Sports, darf eine Zunahme der Nachfrage für dieses Markt-Segment erwartet werden.

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Die Besitzer von Stella Maris sind vier Familien, welche ursprünglich aus Deutschland stammen und seit den 60-er Jahren in diesem Projekt involviert sind. Diese Gruppe hat über die Jahre hinweg ein erstklassiges Klein-Resort und eine bedeutungsvolle Landerschliessungs- und Verkaufsorganisation aufgebaut. Jeder der Besitzer ist aktiv in die tätlichen Aktivitäten involviert. Dank dieser Konstellation wurden laufend Gewinne erzielt, welche in die weitere Erschliessung und Verbesserung der Infrastruktur dieses Orts  investiert wurden.

Stella Maris’ Besucher repräsentieren viele Nationen, wovon etwa die Hälfte der Hotelgäste aus den USA, die andere aus Deutschland und einer grossen Anzahl von weiteren europäischen Nationen stammen, welche den weiten Weg über den Atlantik nicht scheuen. Die etwas über 130 Hausbesitzer im Stella Maris Estates weisen eine ähnliche Zusammensetzung bezüglich ihrer Nationalität auf.

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Die „Stella Maris Inn“, welche den Resort Club und die Marina betreibt, sieht sich saisonbedingten  Trends gegenüber, welche auf den ganzen Bahamas üblich sind, wobei das Geschäft im späteren Winter und Frühjahr den Höhepunkt erreicht  Das Resort hat den Vorteil, dass es u.a. Taucher anspricht, welche das ganze Jahr über auf Besuch kommen und weist auch eine grosse Anzahl von Stammkunden auf, welche Jahr für Jahr die Insel besuchen.

Diese immer wiederkehrenden Gäste haben eine Präferenz für die „Ambiance“ von Stella Maris und Long Island bekundet - und nicht wenige von ihnen sind zu Grund- und Hausbesitzer auf einer der schönsten Inseln der Bahamas geworden.

Stella Maris / Long Island
Ein Platz in den man sich nur einmal verliebt - für IMMER



10 wichtige Pluspunkte der Bahamas

1.

Die Bahamas, vor allem deren Ausseninseln (auch „Family-Islands“ genannt), sind ein echtes Naturparadies. Die schneeweissen Sandstrände und das wunderbar warme, herrlich saubere und glasklare Meer haben keinen Vergleich auf dieser Erde zu scheuen.
2. Die Bahamas geniessen das ganze Jahr über eines der allerbesten Klimas der Welt, eines das auch für Europäer aus gemässigten Zonen äusserst angenehm ist.
3. Die Bahamas offerieren ein etabliertes und verlässliches Bankensystem, eines der global grössten. Unter den rund 500 Banken sind fast alle grossen, internationalen Institute in Nassau, der Hauptstadt des Landes, vertreten. Der weltweite Geldtransfer wird einfach gehandhabt, die Konvertierung von Währungen geschieht problemlos. Der Kurs des bahamesischen Dollar entspricht immer dem amerikanischen Dollar.
4. Die Bahamas bieten ein intaktes Bankgeheimnis, das im Gegensatz zu jenem in anderen Ländern wirklich funktioniert! Mit keinem einzigen anderen Staat auf unserem Erdball werden Finanz- und Bankinformationen ausgetauscht. Nur die Drogengeldwäscherei gilt als tabu, vor allem seit entsprechende Verträge mit den USA und der EU abgeschlossen worden sind. Die Einfuhr von Bargeld in beliebiger Höhe ist jedoch nicht nur für den Casinobesuch gestattet, wobei der Überbringer unter Umständen den Besitznachweis zu erbringen hat. Hingegen sind Bareinzahlungen auf Banken im allgemeinen nicht gestattet.
5. Die Bahamas kennen keine Steuern, weder für Einkommen noch Vermögen. Dies betrifft Privatpersonen wie auch Firmen und Holdinggesellschaften etc.. Es gibt auch keine Geschenk- und Erbschaftssteuern. Lediglich auf bahamesischen Grundbesitz (Häuser und Land) wird eine bescheidene jährliche Steuer erhoben, die „property tax“.
6. Die Bahamas haben ein gut entwickeltes Verkehrssystem mit ausgezeichneten Flugverbindungen von Nassau aus zu den zahlreichen Ausseninseln, wie auch den USA, vor allem Florida. Stella Maris und Long Island werden täglich mit der staatlichen Bahamas-Air angeflogen (45 Min.). Direkte Flüge von Miami und Fort Lauderdale (1 ½ Std.) sind in Vorbereitung. Private Jets brauchen kaum die Hälfte der aufgeführten Flugzeit. Es gibt auch zahlreiche direkte Flüge aus Städten des Nordostens der USA und Canada, sowie aus Europa nach Nassau.
7. Die Bahamas offerieren grosszügige jährliche Aufenthaltsbewilligungen für Hausbesitzer, die immer wieder verlängert werden können (Kosten ca. $ 1.000.-- pro Jahr). Dabei gibt es keine Diskriminierung gegenüber einzelnen Nationalitäten, mit Ausnahme von Angehörigen gewisser so genannter „Terroristen-Staaten“.
8. Die Bahamas bieten auch permanente Niederlassungsbewilligungen an, vorwiegend für solche, die eine Investition von mindestens $ 500'000.-- leisten, was auch mittels Grundbesitz erfolgen kann. Eine solche Bewilligung gilt ebenfalls für die näheren Familienangehörigen. Die involvierten Gebühren sind gering, wobei jedoch die Hinzuziehung eines bahamesischen Anwalts empfohlen wird. Damit könnte der Steuersitz auf die Bahamas verlegt werden, wobei die diesbezüglichen rechtlichen Aspekte im Herkunftsland abzuklären sind. Es ist jedoch bedeutend schwieriger (wenn auch nicht ausgeschlossen), die Staatsbürgerschaft und den damit verbundenen bahamesischen Pass zu erhalten. Dies dürfte bei einem finanziellen Engagement des Antragsstellers auf den Bahamas von mehreren Millionen Dollar realisierbar sein.
9. Die Bahamas begrüssen die Gründung von Firmen und Trusts aller Art , wie auch den Kauf und Verkauf von Immobilien durch Ausländer. Die dafür einzuholenden Bewilligungen sind vorwiegend reine Formsache.
10. Die Bahamas sind dank ihrer zentralen Lage und durch die Nähe der USA (vor allem Florida) eng mit der Welt verbunden. Trotz der relativen Abgeschiedenheit der Ausseninseln, wie z.B. Long Island, ist man im Handumdrehen im Zentrum der Zivilisation, sollte man einen solchen widersinnigen Wunsch haben....


Der Leitspruch dieser Inselnation hat, basierend auf den oben notierten Pluspunkten/Tatsachen, seine Berechtigung und lautet:
IT’S BETTER IN THE BAHAMAS!


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